SPD-Mitglieder in einem Kanu auf der Ruhr

Am Sonntag machten sich unsere Genossinnen und Genossen vom Ortsverein Holthausen auf, um die Ruhr zu erkunden – auf dem „Seeweg“.

Boote zu Wasser!

Mit dieser Bootstour wollten wir zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen – einerseits natürlich zusammen eine schöne Bootstour absolvieren, andererseits aber auch noch einen Blick aus der Nähe auf die Buhnen entlang des Ruhrbogens werfen.

In Bochum-Stiepel ließen wir unsere vier Kanus zu Wasser. Eines machte sich mit vier Personen auf den Weg, die drei anderen Boote waren mit je drei Frauen / Männern besetzt.

„Wehrhafte“ Ruhr-Route

Am ersten Wehr, auf das wir stießen (nicht wortwörtlich), mussten wir unsere Boote noch aus dem Wasser hieven und drumherum tragen. Später an der Ruhrbrücke dann entschieden sich wiederum drei unserer Boote für den Weg durch die Bootsgasse – für eine Gruppe zweifellos eine Fehlentscheidung. Ihr Boot steuerte nicht mittig in die Passage und am Ende bedurfte es nur noch einer gut platzierten Welle, um alle Insassen baden zu schicken.

Nach dieser Erfrischung gestaltete sich der Rest der Fahrt sehr idyllisch. Das Wetter war für solch eine Tour absolut ideal und mit „rauer See“ hatten wir ebenfalls nicht zu kämpfen. Lediglich gelegentliche Dreher, kleinere Abstecher ins Gebüsch oder in Buhnen sowie leichte Zusammenstöße untereinander verzögerten unsere Ankunft in Bochum-Dahlhausen. Dort konnten wir dann letztlich aber doch halbwegs trockenen Fußes anlanden.

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