Die diesjährigen Landtagswahlen in NRW finden in einem besonders schwierigen politischen Umfeld statt. Dies hat einerseits mit der anhaltenden Pandemie, andererseits aber vor allem mit dem Ukraine-Krieg zu tun. 

Eigeninitiative für den Ortsteil stand am Wochenende auf dem Plan – im Rahmen der Aktion „Sauberes Holthausen“ wurde wieder viel Müll in Wald, Wiese und am Wegesrand gesammelt.

„Durch Klatschen werden die Arbeitsbedingungen nicht besser“, so Manfred Lehmann, Vorsitzender der SPD in Hattingen. Damit stellt sich die SPD Hattingen hinter die Beschäftigten des Sozial- und Erziehungsdienstes, die aktuell für bessere Einkommen und Arbeitsbedingungen streiten. Auch in Hattingen hat ver.di entsprechende Warnstreiks angekündigt, die angesichts der Verweigerungshaltung der Arbeitgeber praktisch unvermeidlich sind.

Die Fraktionen von SPD und Grünen in Hattingen wagen den Neustart beim „Wohnpark Pottacker“. Noch im Mai sollen die Neuplanungen für eine klima- und bedarfsgerechtere Nutzung der Fläche beginnen. Dies soll gleichzeitig auch den Anfang einer engeren Zusammenarbeit für mehr Nachhaltigkeit in Hattingen darstellen.

Es herrscht Krieg in Europa! Vor dieser erschütternden Tatsache macht auch der Internationale Frauentag nicht halt. Die Bilder von Frauen und Kindern auf der Flucht aus der Ukraine vor dem Krieg des russischen Autokraten Putin zerreißen das Herz und machen wütend. So viel gibt es, das für die Rechte von Frauen weltweit noch zu tun ist. So viel noch zu tun für eine wirkliche Gleichstellung aller Geschlechter. Aber derzeit sind wir vor allem gefordert zu helfen und solidarisch zu sein mit den Flüchtenden und denen, die sich in ihrer Heimat mutig den Panzern und Soldaten entgegen stellen, um ihr Land zu verteidigen.

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