Unser Bürgermeisterkandidat Frank Mielke hat sich für einen neuen Supermarktstandort in Hattingen ausgesprochen. Dieser soll nach Möglichkeit in Bredenscheid-Stüter entstehen. Die Idee entstand bei einem Gesprächstermin mit dem Bürgerverein.

Die Verwaltung der Stadt Hattingen sollte prüfen, in welchen Räumlichkeiten die Volkshochschule auf Dauer unterkommen könnte. Der Bericht dazu wurde im letzten Kulturausschuss vorgestellt. Das Ergebnis ist in unseren Augen eine politisch gewollte Empfehlung, die inhaltlich schwammig ist und sehr teuer wird.

Mit einem gelungenen Gesamtentwurf will unser Kämmerer und Bürgermeisterkandidat Frank Mielke eine ganze Reihe aktueller Probleme der Stadt Hattingen lösen. Als SPD Hattingen stellen wir uns hinter dieses stimmige Konzept, das nach unserer Einschätzung mit begrenztem Kostenaufwand das Leben in unserer Stadt deutlich besser machen kann.

Das Coronavirus bringt auch für die Städte und Gemeinden eine ganze Reihe an Herausforderungen mit sich, die weit über reine Kontaktbeschränkungen und Hygieneregeln hinausgehen. Waren die Haushalte bereits vor der Pandemie unter Druck, kommen jetzt absehbar noch erhebliche zusätzliche Belastungen auf die Kommunen zu.

Aus diesem Grund wird unsere SPD-Ratsfraktion bei der kommenden Stadtverordnetenversammlung eine entsprechende Resolution zur Abstimmung stellen: Die Landesregierung soll dazu aufgefordert werden, sowohl kurz- und mittelfristig Finanzmittel zur Unterstützung der Kommunen bereitzustellen und außerdem nach einer echten Lösung der Altschuldenproblematik zu suchen.

Die meisten Menschen in Hattingen und den anderen Städten zeigen sich überwiegend verantwortungsbewusst und bedecken beim Einkaufen sowie im ÖPNV Mund und Nase. Im Gegensatz dazu hat sich unser Ministerpräsident Armin Laschet am Vorabend der Einführung der Maskenpflicht bei „Anne Will“ gründlich demaskiert. 

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