Hattingens Kümmererin – 100 Tage Bürgermeisterin Witte-Lonsing
100 Tage ist Melanie Witte-Lonsing nun im Amt. Das ist die Zeit, die viele Menschen einer neuen Bürgermeisterin in der Regel zugestehen, um sich in ihr Amt einzufinden. Hattingens neue Bürgermeisterin hat diese Zeit nicht gebraucht. Innerhalb von nur drei Monaten hat sie die ersten Projekte im Rathaus angestoßen und für ein neues Klima in der Verwaltung gesorgt.
100 Tage im Amt des Bürgermeisters
Der Wahlsieg von Melanie Witte-Lonsing fiel knapp aus. Knapper, als es viele dachten. Es scheint aber so, als ob das Hattingens erster Bürgerin nochmal einen besonderen Anschub für das neue Amt gegeben hat. Trotz schwieriger finanzieller Haushaltslage, unpopulären, aber notwendigen Entscheidungen bzgl. Müll- und Abwassergebühren und zehn Jahren CDU-Führung im Rathaus, hat sie es schnell geschafft, Hattingen auf einen neuen Weg zu bringen.
- Witte-Lonsing hört zu. Ihr Angebot zu einer Bürgermeisterinnen-Sprechstunde war binnen kürzester Zeit für Monate belegt. Darüber hinaus startet sie ebenfalls eine Sprechstunde in den Stadtteilen, um sich vor Ort anzusehen, was die Menschen bewegt.
- Witte-Lonsing kommuniziert. Sie ist eine Bürgermeisterin, die sachlich und mit viel Ruhe Entscheidungen erklärt und die Situation der Stadt darlegt. Das macht sie sowohl im persönlichen Gespräch als auch über die Presse und Social Media. Ihren Weg beschreibt sie dabei eindeutig: Die Probleme in der Stadt, die ihr mitgeteilt werden, werden priorisiert, sodass zuerst das abgearbeitet wird, was am meisten Menschen in Hattingen hilft.
- Witte-Lonsing verbindet. Es ist eine ihrer größten Stärken, dass die Menschen zu ihr kommen und ihr vertrauen. Dabei schafft sie es – sowohl in der Verwaltung als auch in der Stadtgesellschaft – immer wieder Brücken zu schlagen. Gerade in unserer heutigen Zeit ist das ungemein wichtig. Bereits im Wahlkampf hat sie beim Menschenkicker-Turnier, der Kanu-Regatta, den Kneipenquizzen oder Konzerten gezeigt, dass sie Menschen zusammenbringen kann. Als Bürgermeisterin macht sie genau dort weiter.
- Witte-Lonsing plant. Hattingen war jahrelang ziellos unterwegs. Man hat in der Stadt zuletzt nur noch den Alltag verwaltet, ohne eine Vision zu haben, wie unser Hattingen in 10, 20 oder 30 Jahren aussehen soll. Das ändert sich nun schlagartig. Ihre Ideen hat die neue Bürgermeisterin im Wahlkampf immer wieder vorgestellt. Nun ist sie dabei, sie umzusetzen.
Als Bürgermeisterin unauffällig und effektiv
Vorgänge im Rathaus brauchen natürlich immer Zeit. Mit einem Fingerschnipsen ist kein Problem in Hattingen gelöst. Man merkt aber, dass derzeit vieles angeschoben wird:
- Bereits jetzt wird Hattingen durch eine neue Partnerschaft immer digitaler
- Vorhandene Müllablageflächen werden häufiger gereinigt
- Die Stadt hat sich für Fördergelder für Sportstätten beworben
- Der Umzug des Bürgerbüros ist in der Vorbereitung, sodass Gelder für die Immobilie in der Bahnhofstraße eingespart werden können
- Es wird aktiv das Gespräch gesucht, um die Brachfläche an der Nierenhoferstraße zu bebauen
- Die Baugenehmigung für die Alte Feuerwache ist da
- Die Feuerwache Nord wird endlich gebaut
- Hattingen stellt 2027 einen Rekord bei Ausbildungsplatzangeboten auf.
Das alles ist erst der Anfang.
Die Hattingerinnen und Hattinger haben die richtige Wahl getroffen. Melanie Witte-Lonsing bringt unsere Stadt voran. Ruhrkanal.NEWS hat sie in einem Kommentar als „die unauffällig effektive Bürgermeisterin“ betitelt. Passender kann man Witte-Lonsing wohl kaum beschreiben.











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