Am 13.09. ist Wahltag. Um für diese letzten 3 Wochen bis zur Wahl den richtigen Schwung mitzunehmen, traf sich unsere SPD Hattingen in kleiner Runde im Ruhr Inn. Mit dabei waren neben vielen Kandidatinnen und Kandidaten auch Fraktion, Stadtverband und Bürgermeisterkandidat Frank Mielke.

Kleine Runde statt großem “Sommerfest”

Diesen Nachmittag im Ruhr Inn hatten wir schon lange geplant. Er sollte ein Sommerfest werden, kurz vor Ende des Wahlkampfes, genauso wie unser Sommerfest im letzten Jahr. Dann kam Corona – und warf einen großen Teil der Planungen über den Haufen. Um die Veranstaltung trotzdem durchführen zu können, wurde der Kreis der Teilnehmenden deutlich verkleinert. So fand die Feierlichkeit sicher und mit dem nötigen Abstand in kleiner Runde statt.

Manfred Lehmann und Frank Mielke im Hofbereich des Ruhr Inn in Hattingen

Manfred Lehmann und Frank Mielke im Hofbereich des Ruhr Inn in Hattingen

Im großen Terrassen-Bereich des Ruhr Inn trafen sich unsere Genossinnen und Genossen unter freiem Himmel. Dort gab es Ansprachen unseres Stadtverbandsvorsitzenden Manfred Lehmann sowie unseres Bürgermeisterkandidaten Frank Mielke. Beide warfen einen Blick auf den bisherigen Wahlkampf und stimmten gleichzeitig unsere Kandidatinnen und Kandidaten auf die letzten 3 Wochen ein.

Es stünden noch viele Gespräche und Termine bevor – trotz oder gerade wegen dieser Corona-Situation seien diese besonders wichtig. Bis zum Wahltag sei in jedem Fall noch einiges zu tun. Aber bisher habe man alle Herausforderungen gut gemeistert, gerade auch aufgrund des starken digitalen Wahlkampfs und der Anpassung auf neue Wahlkampf-Formate. Da sei auch die heiße Phase des Wahlkampfs noch zu schaffen.

Gemütlicher Nachmittag im Garten des Ruhr Inn

Nach diesen Ansprachen ging die Veranstaltung in den gemütlichen Teil über. Es wurde gemeinsam gegessen und getrunken – alles unter Einhaltung der aktuellen Corona-Vorgaben und Hygienevorschriften. Damit war die Feier ein ganzes Stück anders als im letzten Jahr, keine Frage. Aber unsere Genossinnen und Genossen machten aus der Situation dennoch das Beste und verbrachten einen ruhigen und entspannten Nachmittag vor Ort.

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