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Es tut sich was auf dem Gelände der ehemaligen Firma O&K an der Nierenhofer Straße.

Der zweite Workshop mit dem Investor hat stattgefunden

Für alle Bürgerinnen und Bürger sichtbar hat der Investor mittlerweile alle Gebäude auf der Fläche abreißen lassen, um das Gelände aufzubereiten. Parallel wurde in dieser Woche auch die Politik zu einem weiteren Workshop eingeladen, um die aktualisierten Planungen zu begutachten und einen ersten Austausch dazu zu beginnen. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Verwaltung gab es Einblick in die Überlegungen, Wohnen und Arbeiten auf dem Gelände zu realisieren.

Das Ziel ist ambitioniert: Nach dem Willen der Planer soll bereits Ende Juni der Rat der Stadt den Aufstellungsbeschluss für das Gelände beschließen. Bis dahin gilt es, wesentliche Eckpfeiler der Planung politisch zu diskutieren: In welchem Verhältnis sollen dabei Wohnungen neben Gewerbeeinheiten entstehen? Welche weiteren Nutzungen sind auf dem Gelände vorstellbar?

Das ist definitiv keine leichte Aufgabe. Gilt es doch, die Entwicklung dieses riesigen innerstädtischen Areals für die nächsten Jahrzehnte festzulegen. Ich hoffe sehr darauf, dass wir im Austausch mit den anderen Fraktionen eine breite Basis für die zu fassenden Beschlüsse finden. Investor und Planer haben die heimische Politik frühzeitig und transparent über das Projekt informiert.

Selbstverständlich sind aber derzeit die Interessenlagen in einigen Bereichen noch sehr weit auseinander. Daran gilt es nun zu arbeiten, und das werden wir tun.“

Melanie Witte-Lonsing, Fraktionsvorsitzende

 

Am gestrigen Dienstagabend hatten die Hattinger Ratsfraktionen die Möglichkeit, einen Rundgang durch die zukünftige Flüchtlingsunterkunft auf dem O&K-Gelände an der Nierenhofer Straße zu erhalten. Diese Chance haben wir natürlich gerne wahrgenommen.

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